Von links bis rechts: Wie der Kompromiss zum Budget 2027 entstanden ist

Von links bis rechts: Wie der Kompromiss zum Budget 2027 entstanden ist

Im Stadtrat war kaum jemand gegen das Budget 2027. Kathrin Schlup erzählt, wie der überparteiliche Kompromiss entstanden ist – und warum er ein Ja verdient.
Illustration Waage, Budget 2027 Biel

Im Stadtrat war kaum jemand gegen das Budget 2027 – über alle Fraktionen hinweg. Wie kam es dazu? Stadträtin Kathrin Schlup, Vizepräsidentin der Finanzkommission, erzählt im zweiten Video, wie der Kompromiss entstanden ist.

Am Anfang stand eine gemeinsame Erkenntnis: Alle Parteien waren sich einig, dass Biel seine Finanzen verbessern muss. Nur so kann die Stadt auch in Zukunft Herausforderungen annehmen und auf die Anliegen der Bevölkerung eingehen. Sonst gerät sie immer tiefer in den Schuldenberg.

 

Die Finanzkommission hat eng begleitet
Die Finanzkommission hat den Gemeinderat bei der Erarbeitung der Massnahmen eng begleitet und eine Lösung gefunden, die für alle Fraktionen tragbar ist. Dabei gab es auch Überraschungen: Sehr schnell war man sich einig, dass nicht bei den Jungen gespart wird – und nicht an den Dienstleistungen der Stadt für ältere Menschen, die Unterstützung brauchen.

 

Ein Kompromiss, zu dem fast alle Ja sagen können
Manchmal wurde hart gerungen, manchmal fand man schneller zusammen. Das Resultat liegt nun vor: ein Kompromiss, zu dem fast alle im Stadtrat Ja sagen konnten – weil allen die Stadt Biel und ihre Zukunft am Herzen liegt.

 

Abstimmung am 29. November 2026: Die GLP Biel/Bienne empfiehlt ein Ja zum Budget 2027.

Im ersten Video erklärt Kathrin Schlup das 1:1-Prinzip hinter dem Budget: Warum mehr Steuern und gleichzeitig sparen?