Mit breiter Unterstützung und Laufschuhen in die Wahlwochen: Yanick Ottmann bringt Steffisburg in Bewegung

Mit breiter Unterstützung und Laufschuhen in die Wahlwochen: Yanick Ottmann bringt Steffisburg in Bewegung

Die Kandidatur für das Gemeindepräsidium von Yanick Ottmann kam anfangs September für Teile der Bevölkerung überraschend. Die breite Unterstützung im Unterstützungskomitee des jungen, verankerten Steffisburgers zeigt aber klar auf: Dieses Dorf möchte künftig mehr Zuversicht ausstrahlen und steht hinter der Kandidatur.
Yanick Ottmann auf dem Dorfplatz Steffisburg.

Persönlichkeiten aus der Politik, aus dem Gewerbe, aus den Sport- und Kulturvereinen und ehemalige Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung von Steffisburg sprechen sich öffentlich für den 29-jährigen Parlamentarier aus und zeigen, dass Veränderung gewünscht ist. «Ich bin überzeugt, dass Steffisburg eine neue Führungskultur braucht, in der Respekt, Wertschätzung und Zusammenarbeit selbstverständlich sind. Gute Führung bedeutet für mich, Menschen mitzunehmen, statt nur Anweisungen zu geben.», sagt beispielsweise Kevin Müller, Präsident des Vereins ZulgKultur, der den jährlich stattfindenden Chrischtchindlimärit organisiert.


Mit der gewinnbringenden und zukunftsgerichteten Art scheint Ottmann den Nerv der Zeit zu treffen. Anpacken, Projekte voranbringen und die Bevölkerung miteinbeziehen sind für ihn mehr als nur politische Schlagworte: Innerhalb weniger Tage organisiert er den ersten Community Run, startenden auf dem Dorfplatz, dem er neues Leben einhauchen will, und fand überraschen grossen Zuspruch. Zahlreiche Mitglieder seines Unterstützungskomitees sowie weitere Interessierte schnürten am Donnerstagabend die Laufschuhe und machen sich gemeinsam auf den Weg durch Steffisburg und tauschten sich über die Zukunft des Dorfes aus. Gesprächsthemen waren unter anderem die Entwicklung Steffisburgs, das Zusammenleben der Generationen sowie die Zukunft von Vereinen, Gewerbe und Wirtschaft.


«Wer Gemeindepräsident werden will, muss wissen, was die Menschen bewegt. Man lernt eine Gemeinde nicht vom Schreibtisch aus kennen, sondern dort, wo die Menschen leben, arbeiten und sich begegnen», sagte Ottmann. Der grosse Zuspruch sei ein starkes Zeichen: «Die Menschen wünschen sich Nähe, unkomplizierte Begegnungen und eine Politik, die zuhört.»

Nach dem Lauf klang der Anlass auf dem Dorfplatz mit Kürbissuppe, Mütschli und selbst gebackenem Lebkuchendessert aus. Auch dabei wurden Gespräche vertieft und Ideen für ein lebendigeres Steffisburg diskutiert. Ottmann betonte: «Eine Gemeinde lebt vom Mitmachen. Wenn Menschen zusammenkommen, entstehen Ideen, Vertrauen und Zusammenhalt.»

Der Community Run zeigte: «Für meh Läbe im Dorf» ist mehr als ein Wahlslogan – es ist eine Einladung, Steffisburg gemeinsam weiterzuentwickeln.



Link zur Webseite und zum Unterstützungskomitee: www.yanickottmann.ch